Energy München 93.3

  • internetradio online| hören

Energy München 93.3 Radio

Energy München 93.3 hören, Webradio, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.


Fügen sie ihre Website.

Du kannst dich in meiner Kabine verstecken, aber nicht lange. Wir kommen bald in die Nähe der Küste, dann musst du an Land. Geh landeinwärts. Warte auf mich. Am Ende der Bucht ist ein Dorf, etwa km nach Süden. Du siehst, wie er sich die Energie aus dem Zentrum holt, aus einer Art Vakuum. Ich wusste, dass Sie kommen. Bei Menschen mit besonderen Fähigkeiten geschehen die richtigen Ereignisse. Sie sehen aus wie Zufälle. Doch sie entstehen zwangsläufig. Unglaublich, nicht wahr? Wir können sein Inneres sehen. Es ist kein richtiger Meteorit. Meteoriten sind kalt, dieser ist warm. Meteoriten sind tot, dieser ist lebendig. Warum tun Sie das alles? Warum? Macht, Geld, Ruhm, Macht. Es ist die bedeutendste wissenschaftliche Entdeckung des Jahrhunderts. Sie können ihn nicht dorthin bringen, wo die Welt dicht besiedelt ist, ohne genau zu wissen, was es ist. Sie könnten eine Katastrophe auslösen. Der Tod ist immer Verschwendung. Zuweilen ist er aber das Einzige, was die Menschen wachrüttelt. Bohr war am Bau der Atombombe beteiligt, er dachte, sie würde dem Frieden nützen. Ihnen fehlt die Fantasie, Smilla. Das ist unverzeihlich bei einem Wissenschaftler. Und der Junge? Er ist ins Wasser gesprungen. Wir mussten ihn mit in die Höhle nehmen. Sein Vater war schon im Wasser. Der Junge wollte zu ihm. Es war Loyens Idee, ihn unter Aufsicht zu halten. Der Wurm saß bei ihm nicht in den inneren Organen. Er spürte ihn nicht. Er hat meinen Sohn ermordet. Tork! Tork! Der Junge, Tork! Erzählen Sie von dem Tag, an dem er gestorben ist. Sie haben vor der Schule auf ihn gewartet, nicht wahr? Er ist das einzige Kind, das nicht abgeholt wird. Sie folgten ihm. Sie packen ihn. Nicht an den Armen, sondern an der Kleidung. Aber Sie haben sich verrechnet. Er kennt Sie, Tork. Nicht vom Krankenhaus, wo ihr ihn über Monate gequält habt. Beim Tod seines Vaters hat er Sie gesehen. Sie sind der leibhaftige Tod für ihn. Sie raten nur. Er geht ins Haus. Es gibt kein Entrinnen. Er weiß, wer hinter ihm her ist. Er weiß, dass er sterben wird. Und dies ist stärker als seine Höhenangst. In ihm arbeitet ein Motor, der laufen wird, ::, –> Da ich weiß, dass Sie Anwälte nicht ausstehen können, kam ich persönlich. Verschwinden Sie. Setzen Sie sich! Wollen Sie mir Angst machen? Setzen! Sofort! Die Journalisten werden Sie nicht hier rausholen, ich aber schon. Ich kann das selbst tun. Raus! Keine Bewegung. Buuh! Sehr lustig. Genau, ich verstehe. Du willst nicht verstehen, dass ich ihn hier hätte herausholen können, nun bist du von Kajinek besessen. Ich habe ihn heute besucht. Du bist verrückt. Warum macht dir das soviel aus? Er ist ein gefährlicher Mörder, der einem Angst machen sollte. Du übertreibst, so gefährlich ist er auch wieder nicht. Wenn es ihn nicht gäbe, hätten wir uns nie getroffen. Herr Dolezal, ich schreibe meine Abschlussarbeit über Jiri Kajinek….. Nein, nein, nein… Und ich wäre Ihnen wirklich dankbar, ich meine, wirklich, ehrlich dankbar, wenn Sie mir dabei helfen würden. Also, was ist geschehen? Meinen Sie mit Vlasta? Ja. Ich habe mit Vlasta gesprochen. Vlasta Klembar. Der Bruder von Zbynek Klembar. Er hat das Massaker von Pilsen überlebt. Und wegen seiner Aussage hat man Kajinek des mehrfachen Mordes anklagen können. Was hat er Ihnen von Kajineks Fall erzählt? Vlasta sagte mir, ein Bulle habe ihn angeschossen. Ein Bulle? Womit? Mit einem Maschinengewehr oder so. Hat er seinen Namen gesagt? Da waren noch drei oder vier andere Typen, er sagte aber, er sei ein Bulle. Wann wird der Beitrag im Fernsehen sein? Das ist eine Überraschung. Ich werde berühmt. Sie nennen mich Bouillon, sagen Sie das allen. Okay. Werden Sie mich anrufen, wenn es im Fernsehen kommt? Josef Klima, . August, Durchwahl Oh, es tut mir leid, Sir. Ich brauche nur ein paar Akten. Was für Akten? Über Kajinek. Schon wieder? Wissen Sie, was interessant ist? Dass die Geschichte über Klempars Zellengenossen fünf Tage nach der Verhandlung herauskam. Aber sie war zwei Wochen zuvor geschrieben worden. Sollten Sie nicht auch mal andere Fälle bearbeiten? Finden Sie nicht sehr unwahrscheinlich, dass ein Mann wie Kajinek, der Millionen zur Seite geschafft hat, für etwas Kleingeld morden sollte? Wir fassen zusammen: Er hat gestohlen, dafür saß er ein. Er brach aus, beging wieder Diebstahl und er landete wieder im Knast. Er ist ausgebrochen, hat Bullen angegriffen, hat dafür gesessen. Er ist ausgebrochen, hat vermutlich jemand umgebracht und sitzt schon wieder. Ich denke, er verdient es, im Gefängnis zu sein. Ich hoffe, Sie reden nicht von mir. Hallo, Herr Novotny. Wollen Sie mich oder Herrn Honza sprechen? Nun, da ich sehe, wie gut Sie aussehen… Danke. Nun bin ich nicht mehr sicher. Nun, ich lasse Sie beide allein. Hallo. Wie war es in Kuba? Oh, die Zigarren! Es tut mir leid, aber ich muss noch das hier mitnehmen. Und, wen bringen Sie gerade vor Gericht? Oder wollen Sie hier nur etwas kaufen? Wir sehen uns später. Mann, ich habe auch mal so viel Sport wie du gemacht. Und jetzt kann ich mich nicht aufraffen. Scheiß drauf, wir werden sowieso alle sterben. Nicht wahr, Mann? Oder? Ist doch wahr, verdammt. Lass mich in Ruhe.

  • radio

Radio Online Deutschland