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Jawohl, ich habe hier großen Spaß. Das höre ich gerne. Gehen wir weiter. So, Jungs. Fegt die Holzspäne auf. Elmer, ich helfe dir. Danke. Oh, übrigens… Guck mal. Das ist für dich. Komm, nimm es. Und vergiss nicht… …dass das unser kleines Geheimnis ist. Weißt du was? Elmer, du bist ein… …ein sehr außergewöhnlicher Junge. -Komm, hilf mir. -Gefällt Ihnen Ihre Arbeit hier? -Ich unterrichte die Kinder gerne. Sie hatte Schwierigkeiten, sich einzugewöhnen. Jetzt ist alles in Ordnung. Es ist ein kunterbunter Haufen, -aber mit Ihrer Hilfe und der Hilfe des Leiters schaffen wir es, die Racker von der Straße und Problemen fernzuhalten. -Lappen! -Sofort! Mehr! Mehr Lappen! -Lappen, schnell! -Sofort, sofort! -Mehr! Mehr! -Ich rufe einen Krankenwagen. Die Sicherheitsklappe war deaktiviert. Entweder hat Aksel das vergessen, oder die Maschine war kaputt. Grüßen Sie ihn und sorgen Sie dafür, dass das nicht mehr vorkommt. Danke für Ihre Gastfreundschaft und frohe Weihnachten. Trotz allem. Ich habe gerade mit dem Krankenhaus gesprochen. Sie können nicht sagen, wie lange er dort bleiben muss. Und sie wissen auch noch nicht, ob er seine Hand behalten wird. Habe ich nicht gesagt, dass ich beim Essen Ruhe und Ordnung will? Schade, dass es nicht sein Pimmel war. Der Leiter hat gesagt, ihr sollt ruhig sein! Erik, komm mit mir mit. Es gibt einen Anruf für dich. Vielleicht fragt Aksel, ob man schon den Rest gefunden hat. -Hier, bitte. -Danke. -Hallo? Erik am Apparat. -Hallo, Erik. Ich bin es. Hallo, Onkel! Wann dürfen wir nach Hause? Erik… Hallo? Onkel, wie geht es Mama? Sie… Sie konnten sie nicht retten, Erik. Sie haben es versucht, aber… …sie haben es nicht geschafft. Erik, kannst du mich hören? Sag doch etwas, Erik. -Was ist los, Erik? -Ruhe! Es war unser Onkel. -Er sagt, dass Mama… -Seid still und esst euer Abendessen! -Das ist nicht wahr! -Ruhe! Das ist nicht wahr! -Ruhe! -Das ist nicht wahr! Setz dich! Setz dich und iss dein Abendessen! Das ist nicht wahr! Ihr habt Essen auf eure Teller geschaufelt! Jetzt werdet ihr essen! Iss, verdammt noch mal! Iss! Iss! Iss! Iss! Ihr habt den Leiter gehört. Esst! Danke für heute. Gute Nacht, und schlafen Sie gut. Wo ist sie jetzt? Erik? Ich weiß es nicht, Elmer. Aber irgendwo muss sie sein. Man verschwindet doch nicht so einfach. Ich bin mir sicher, dass sie im Himmel ist. Und wenn sie im Himmel ist, ist sie glücklich. Es ist wahrscheinlich wie mit den Affen und dem kleinen Hund. -Die sind auch gestorben. -Ja. Aber die waren ja schon dort oben. Und sie sind einfach immer weiter hinaufgeschwebt. Vielleicht ist Mama… …schon am Mond. Vielleicht ist der Himmel genau in dieser Gegend. Dann wird sie uns schnell Hilfe schicken. -Hallo. -Guten Tag. Ich bin der Onkel der zwei Brüder, wohnen Es ist gut, dass Sie gekommen sind. Ich werde sie gleich holen. Onkel! Am Ende haben sie ihr etwas gegeben, damit sie friedlich einschlafen konnte. Sie haben gesagt, das sei das Beste für sie. Ich habe dir diese Zeitungsausschnitte mitgebracht. Es gibt schon wieder Probleme mit Apollo . Also nimmst du uns nicht mit nach Hause? Ihr werdet natürlich bei mir leben. Vielleicht kriegen wir sogar die Wohnung. -Wann? -Ich weiß es nicht. Eure Mutter hat einen Brief hinterlassen. Ich soll mich um euch kümmern. -Ich will wissen, wann. -In ein paar Monaten, höchstens in sechs. Erik, schneller geht es nicht. Das System ist voller kleinkarierter Bürokraten. Es hilft nicht, dass der Leiter ihnen gesagt hat, dass ihr bleiben sollt, -und dass ihr Ärger gemacht habt. Aber ich werde mich darum kümmern. Die Zeit wird verfliegen. -Hast ihr hier nicht massig neue Freunde? -Wir müssen jetzt hier raus! Wenn du uns nicht hilfst, werden wir uns alleine darum kümmern. Natürlich werde ich euch helfen. Sag mir, was ich tun soll. Erik erzählte ihm, dass sie in dieser Nacht weglaufen würden. Und wenn ihnen irgendjemand helfen konnte, dann war es ihr Onkel. Er war furchtlos. Routine ist wichtig für die Jungs. Sie brauchen keinen unangemeldeten Besuch. -Was ist los? Den Jungs geht es miserabel. -Ihre Mutter ist gerade gestorben. Sie müssen schnellstmöglich nach Hause. Dafür werde ich sorgen. Entschuldigung, aber… „nach Hause“? Wo ist das? -Können Sie für diese Jungen sorgen? -Das geht Sie gar nichts an. Der Direktion zu Folge arbeiten Sie als -Teil des Studentenausschusses an der Universität. Und damit wollen Sie zwei Jungen ernähren? Nein, wahrscheinlich nicht. Kinder sind nichts, was man sich einfach so anschafft und dann wieder loswird. Im Gegenteil geht es darum, Verantwortung zu übernehmen. Sich darum zu kümmern, dass sie nicht umherstreifen, lügen, -stehlen oder auf den Dächern streunen. Es geht darum, die ganze Zeit über da zu sein. Das ist die wichtigste Zeit in ihrem Leben. Sie werden ihnen mehr schaden als nützen. Wenn der Onkel gekonnt hätte, hätte er die Brüder gleich mitgenommen. Aber es war die Idee der Brüder gewesen, bis zum Sonnenuntergang zu warten. Der Onkel hatte versprochen, sie auf der Hauptstraße aufzulesen -und sie zu verstecken, bis sich die Dinge beruhigt hatten. -Hallo, Elmer. -Hallo. -Möchtest du nicht hereinkommen? -Habe ich etwas vergessen? Nein, aber ich habe dich heute kaum gesehen. Setz dich. Das ist Musik aus einem Film, über den ich gelesen habe. Ich weiß nicht so viel darüber wie du, -aber dort stand, dass sie perfekt ist, um sich vorzustellen, -wie es dort oben im Weltraum, in der Galaxie, ist. -Aber dort oben ist es ganz still. -Oh. Aber wenn du es zu ruhig findest… -Das war schön. -Nein, vielleicht war es ein bisschen… Tja, jetzt weißt du ja, wo du sie findest. Wenn du sie dir noch einmal anhören möchtest, kannst du einfach… Danke. Elmer? Alles wird gut werden. Wenn du artig bist, wird das gewürdigt und letztendlich belohnt. Es dauert vielleicht ein bisschen, aber dein Onkel tut sicher alles, was er kann. Wir müssen einfach Vertrauen haben, dass sie das regeln, ja? Waisenhaus Gudbjerg, Fräulein Hammershøi am Apparat. -Moment. Ich muss kurz… -Guten Abend. Ich hole die Jungs. -Nein, ich muss mit Ihnen sprechen! -Oh. Ja. Ich liebe diese Jungs. Sie hatten schon immer eine lebhafte Fantasie, besonders Elmer.

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