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habe zu meinem Körper, lief unsere Ehe gut. Aber alles andere, was eigentlich Teil einer Ehe sein sollte, wie Zuneigung, Respekt, gegenseitige Unterstützung und Zusammensein, dafür hattest du bloß Lippenbekenntnisse übrig. Zusammensein! Du denkst, Zusammensein bedeutet, wir beide liegen nackt im Bett und du begrabschst meine Titten und meinen Arsch und fingerst meine Fotze. Begrabschen ist leicht, Steve. Jeder kann das. Das ist genug, das ist genug. Tut mir leid, Steve, ich habe mich etwas mitreißen lassen. Ich glaube, du solltest jetzt genau hinsehen, Steve. Sieh aufmerksam hin. Denn ich werde jetzt meine Unterhose ausziehen. Und du weißt, wo uns das normalerweise hinführt. Siehst du, Steve? Mein nackter Körper. Der Körper, den du mal so sehr geliebt hast. Der Körper, mit dem du immer noch verheiratet bist, in guten wie in schlechten Zeiten. Nun ja, seit den Schwangerschaften sind es wohl etwas schlechtere Zeiten. Aber es ist immer noch dein Körper. Schau ihn dir ganz genau an. Du wirst dir diesen Körper und dieses Band so oft ansehen können wie du willst. Also… Ich bin nun komplett nackt. Nichts ist mehr verborgen. Zeit über den „Liebestunnel“ zu sprechen. Schwer für mich, es irgendwie anders zu nennen nach all dieser Zeit. Er ist kostbar für mich, Steve. Er ist privat. Er gehört mir. Und was machst du? Zunächst einmal wartest du nur auf eine Gelegenheit, dein Ding da reinzustecken. Das ist es, was du tust, Steve, du steckst ihn rein und bewegst ihn ein bisschen herum, wann auch immer sich dir die Gelegenheit dazu bietet. Und wenn du nicht genug Gelegenheiten bekommst, dein unersättliches Bedürfnis zu befriedigen, beginnst du, mich unter Druck zu setzen. Nie so sehr, dass es beleidigend wird. Dafür bist du zu schlau. Aber der ständige Druck, das ständige Klopfen an die Tür mit der Bitte hineingelassen zu werden und nie darauf zu warten, bis du mal eingeladen wirst… Dann kommt der Finger. Der Finger, der wie ein Oktopus in den unerwartetsten Momenten seinen Weg in den „Liebestunnel“ findet, wenn alles was ich will, vielleicht nur ein bisschen Zuneigung wäre. Oder wenn ich unter der Dusche bin, und du plötzlich auch da stehst mit deinem Finger… Oder wenn ich am Spülen bin und du schleichst dich von Hinten an mich heran und da ist schon wieder der Finger. Warum glaubst du, trage ich keine Röcke oder Kleider mehr? Noch schlimmer ist, wenn ich mitten in der Nacht aufwache und dein Finger ist in mir, mit dem du hinterhältig versuchst, mich erregt zu machen, damit du wieder dein Ding reinschieben und ein bisschen herumbewegen kannst. Dann, Steve, kommt das. Du schmuggelst eins von diesen hier mit ins Bett. Und wenn ich bereit bin, dich zu empfangen in meinem Liebestunnel, schiebst du die Gurke rein und tust so, als ob du das wärst. Die Gurke war ein Wendepunkt, Steve. Weil ich begriffen habe, wie abgedreht du bist, wie besessen. Hast du etwa auch auf die richtige Größe geachtet, als du das gekauft hast, weil du wusstest, was du damit machen würdest? Und als du dafür bezahlt hast, hast du dir vorgestellt, wie du es der Kassiererin reinschiebst? Wie viele Nächte davor hast du es schon mit ins Bett genommen, in der Hoffnung, du würdest es benutzen können? Was geht in deinem Kopf vor, dass du denkst, es wäre in Ordnung, so ein Ding in mich reinzustecken, ohne mich zu fragen? Das ist es, was ich damals hätte mit dir machen sollen. Und das ist das Tolle an diesem Video, Steve, ich kann dir sagen, was ich will. Ich kann dir Dinge sagen, die du mich nie sagen lässt, ohne unterbrochen zu werden, oder von dir in Grund und Boden geredet zu werden, ohne dass du mir sagst, ich hätte keine Ahnung oder seltsame Ansichten. Dann, schlussendlich, gibt es noch das. Schönes Geburtstagsgeschenk, Steve, ich habe mich wirklich darüber gefreut. „Was hast du zum Geburtstag bekommen, Mama?“ „Oh, einen Vibrator, mein Schatz.“ „Dein Vater versucht, unser leben aufzupeppen, aber er hat Ahnung von gar nichts.“ Weißt du, was das ist, Steve? Ich werde dir sagen, was das ist. Das ist eine Maschine. Eine Maschine, die du gekauft hast, um damit in mich einzudringen, damit dir einer abgeht. Sag nicht, dass es für mich war, weil das nicht wahr ist. Wenn ich eins gewollt hätte, hätte ich es mir schon vor langer Zeit zugelegt. Und was macht dieses Ding aus mir in deinen Augen? Auch eine Maschine. Du kannst dir das Ding in den Arsch schieben, wenn es dir so viel Freude macht. Wer bist du, Steve? Wie kannst du diesen Teil von mir brauchen, aber nicht den anderen, nicht mich? Aber ich habe von dir gelernt, Steve. Ich brauche dich nicht mehr. Siehst du, ich mache es mir selbst. Ich brauche keinen einzigen Teil von dir. Ich brauche nicht einmal dein Geld. Ich habe selbst Geld verdient. Ja, wirklich. Fragst du dich eigentlich nie, was ich den ganzen Tag so mache? Wenn die Kinder in der Schule sind, Tag für Tag. Ich werde dir sagen, was ich mache. Ich verdiene Geld. Und ich zeige dir auch wie. Ich bin bereit. Nein… Tu das nicht! Das ist es, womit ich mir mein Geld verdient habe, Steve. Obwohl die Nummer hier umsonst ist. Für die erwiesenen Dienste. Tu das nicht! Es ist meine eigene Entscheidung. Siehst du, das ist der Unterschied. Ich werde dich töten. Wir sollten das noch mal machen, Steve. Machen wir weiter. Man kann doch nie zu viel des Guten haben, nicht wahr? Dasselbe noch mal? Oder etwas anderes? Willst du, dass ich es mir in den Hintern machen lasse, wie du es immer so poetisch ausdrückst? „Ich möchte diesen Bastard von neben an mal sehen, wie er es in den Hintern bekommt.“ Ist es nicht das, was du immer sagst? Nun kannst du ihm mal dabei zu sehen, wie er es selbst jemanden in den Hintern gibt. Nein? Was ist los? Gefällt dir dein Geburtstagsgeschenk etwa nicht? Mein Name ist Alexandra. Was? Wie oft muss ich dir denn noch sagen, dass ich „Alex“ hasse? Ich hasse es, wenn du mich so nennst. Ich habe einen Namen, er lautet Alexandra. Das ist der Trick bei der ganzen Sache, Steve. Was? Das ist der Punkt, an dem du entdeckst, dass die Fernbedienung nicht mehr funktioniert. Aber, ich habe das Band doch zurückgespult… und angehalten. Das ist eines der vielen Mysterien

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