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Hört auf, es zu lesen, Majestät. Ihr wisst noch nicht alles. „Eine Pension von . Ecu für seine Hoheit Gaston d’Orleans, . Ecu für den Vicomte de Fontrailles, . Ecu für den Großstallmeister Radio “ Nein. Das ist unmöglich. Das ist nicht wahr, Monsieur. Das ist wieder einmal eine Eurer geheimen Intrigen. Ich lasse mich nicht täuschen. Ihr seid zu weit gegangen. Wessen beschuldigt Ihr mich? Dass Ihr seinen Namen in diesen Verrat eingefügt habt. Ihr hasst ihn, weil er Euch den Dienst verweigerte. Er hat es mir gesagt. Ich weiß, dass Ihr zu solch einer Tat fähig seid, werter Staatsminister. Henri d’Effiat des Hochverrats zu beschuldigen, nachdem er gerade sein Leben in Rivesaltes riskiert hat Radio Das ergibt keinen Sinn. Das ist möglich, Majestät. Ich würde Euch zu gerne glauben. Aber das Königreich ist in Gefahr und wir dürfen nicht zögern. Ihr müsst versiegelte Briefe unterzeichnen, damit unsere Soldaten all diese Verräter ergreifen. Wir lassen den Großstallmeister frei, sobald er seine Unschuld bewiesen hat. Wenn erjedoch schuldig ist, wird er geflohen sein. Zunächst muss mein Bruder unschädlich gemacht werden. Er ist der Drahtzieher. Die Sache ist heikel. Aber da wir seine Eitelkeit kennen, haben wir ihm eine Falle gestellt, die ihn zu uns führen wird. Ich bringe ihn um! Ich sage dir, ich Radio Heute Nacht bringe ich ihn um. Es sollte jetzt gleich geschehen. Vor dem König? Das ist unmöglich. Aber ich tue es heute Nacht. Ich erwürge ihn im Schlaf, und niemand wird um ihn trauern. Von jemandem, der Euch wohlgesonnen ist. „Man will Euch festnehmen. FIieht.“ Welch eine Neuigkeit. Das ist die Schrift des Königs! Warum nicht die des Papstes? Bring dich in Sicherheit, gütiger Himmel! Siehst du nicht die Gefahr, auch wenn der König es gut meint? Ich fürchte den Kardinal nicht. Wir fanden ihn in einer Taverne. Der König wird Euch für diese Beleidigungen büßen lassen, verehrter Kardinal. Ihr werdet heute Abend nach Lyon gebracht, in die Festung Pierre-Encise, wo Ihr heimlich eingesperrt werdet. Solange, bis Eure Komplizen sich zu Euch gesellt haben. Welche Komplizen? Wovon sprecht Ihr? Bringt ihn weg! Wartet. Wessen beschuldigt Ihr mich? Eminenz! Antwortet! Ich will zum König. Ich will zu Ludwig. Schloss des Herzogs von Lothringen Ihr seid hier? Meine Verehrung, Hoheit. Ich ritt Tage, um einen Befehl des Königs zu überbringen. Von meinem Bruder? Ich höre. Ihr sollt seine Armee anführen, um unserer Grenze gegen die Spanier zu verteidigen. Sein Brief ernennt Euch zum General. Ich werde meinen Bruder nicht enttäuschen. Ich lasse mein Pferd satteln und begleite Euch. Mein Schwert! Dankt dem Herzog, meine Herren. Gute Rückkehr! Hoheit, ich bitte Euch, mir Euer Schwert auszuhändigen. Was sagt Ihr da, Graf? Auf Befehl des Königs nehme ich Euch fest! Majestät, Monsieur de Thou verlangt mit Euch zu sprechen. Wir wurden verraten. Mein Gott! Wie ist das möglich? Eine Kopie des Vertrags gelangte in die Hände des Kardinals. Es war Verrat. Verrat? Aber wer? Werden wir es je erfahren? Ich muss Frankreich verlassen, bevor ich festgenommen werde. Majestät! Öffnet! Befehl des Königs. Es ist zu spät. Lebt wohl, Madame. Ich liebe Euch und werde Euren Namen nie preisgeben, auch nicht im Verhör. Danke, mein Freund. Gott beschütze Euch! Majestät! Ich habe Befehl, Monsieur de Thou zu verhaften. Nur zu, Capitaine! Nur zu! Ich bin bereit, Monsieur d’Artagnan. Perpignan gehört uns, Sire. Unsere Schiffe haben die spanische Flotte zerstört. Die Stadtbewohner öffneten uns ihre Tore. Die Spanier flüchten in die Pyrenäen. Sehr gut, Treville. Was gibt es Neues vom Großstallmeister? Vom Großstallmeister? Er wurde festgenommen, Sire. Festgenommen, sagst du? Seine Eminenz ließ ihn nach Lyon bringen, in die Hände Eurer Justiz. Vielleicht ist es besser so. Seine Unschuld wird bald bewiesen sein. Etwas anderes ist undenkbar. Sattelt die Pferde! Wir reiten nach Lyon! Königliches Gefängnis in Lyon Wie du mich enttäuscht hast! Ihr mich auch, Eminenz. Deine Frechheit wird dich nicht retten. Ich bin nicht der König. Das steht fest. Ihr habt weder seine Fantasie noch seine tiefgründige Seele. Du kennst mich eben schlecht. Ich kenne die Bitterkeit Eures Herzens, das reicht mir. Woraus besteht Ihr eigentlich? Fließt Blut in Euren Adern? Genug, um an dich geglaubt zu haben. Aber du bist nicht der, den ich erhoffte. Du hast nicht die Moral deines Vater geerbt. Ich verbiete Euch, von meinem Vater oder von Moral zu sprechen. Das Theater ist zu Ende, Henri. Du hast mein Wohlwollen missbraucht. Du bist in den Händen der Justiz. Welche Justiz? Eure? Die verurteilt, bevor verhandelt worden ist? Ich habe nur eine Herzogin geliebt und wurde vom König geliebt. Ich bitte um Verzeihung, Monsieur. Wie konntest du bei dieser Verschwörung mitmachen, die Frankreich an Spanien auslieferte? Aus Liebe zur Herzogin von Nevers oder aus Hass gegen mich? Ich behandelte dich wie einen Sohn. „Einen Sohn?“ Ihr macht Euch lächerlich, Eminenz. Ihr wisst nichts von der Liebe eines Vaters zu seinem Sohn. Ein Vater erwartet nichts weiter als das Glück seines Kindes. Ihr hingegen, großer Barmherziger, verlangt,

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