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dass wir das Geheimnis unserer Verschwörung hüten werden und weder unsere Namen noch den der Königin preisgeben werden. Ich schwöre es! Wenn es stimmt, dass Cinq-Mars sich meinen Feinden anschloss, werde ich ihn diesen Verrat büßen lassen. Sollen wir sie ergreifen? Nein. Ich will wissen, was sie vorhaben und sie auf frischer Tat ertappen. Wie viele waren es? Etwa ein Dutzend. Ich erkannte den Berater der Königin. Auch er wird dafür bezahlen. Überwache sie zunächst und informiere mich. Eminenz. Ich hätte Henri d’Effiat niemals in den Palast bringen dürfen. Ich ließ mich von einer sentimentalen Regung leiten. In der Politik muss man seinen Gefühlen misstrauen. Wartet mit Eurem Urteil. Vielleicht arbeitet er für uns. Nein. Er verrät mich, das weiß ich. Du hattest mich doch gewarnt. Hätte ich ahnen können, dass er sich in Marie de Gonzague verlieben würde? Meine schlimmste Feindin. Sie hat ihn im Griff. Henri ist nicht Rodrigue. Er wird seine Gefühle über seine Ehre stellen und mich verraten. Ich fasse es nicht. Eminenz. Eminenz! De Fontrailles wurde in Orleans gesehen, als Mönch verkleidet. Er reist nach Spanien. Woher weißt du das? Sein Stallmeister. Er hat zum letzten Mal gesprochen. Sehr gut. Versteckt sich der Herzog von Orleans noch immer in Saint-Sulpice? Er ist nicht herausgekommen. Soll er dort bleiben! Er kann nicht genug beten, um seine Seele zu retten. Überwacht ihn weiter. Eure Eminenz. Gaston d’Orleans schickt seine Handlanger nach Madrid, um unsere Feinde über unsere Pläne zu informieren. Nehmt Platz, meine Herren. Seine Majestät kommt. Na so was, Großstallmeister! Was wollt Ihr? Seine Majestät bat mich, am Rat teilzunehmen, Eminenz. Euer Platz ist nicht hier, Großstallmeister. Zieht Euch zurück. Der König bat mich Radio Ich befehle Euch, Euch zu entfernen, Marquis. Es reicht, dass ich es will. Das ist nicht der Rat des Königs, sondern ein Kriegsrat. Ihr seid kein Offizier in unserer Armee. Der Krieg geht Euch nichts an. Zum letzten Mal, verlasst sofort diesen Raum. Wohin geht Ihr? Trifft sich jetzt nicht der Rat? Was habt Ihr? Ihr seid so blass Radio Weil es mir schwerfällt, Sire, Euch absagen zu müssen. Ich wäre Euch keine Hilfe, wenn ich mich den Befehlshabern Eurer Armee anschlösse. Ich verfüge weder über Kenntnisse noch ihre Kriegserfahrung. Ich sehe, dass du ein reines und treues Herz hast. Hier in Narbonne sammeln wir unsere Truppen, bevor wir in Roussillon einfallen, auf Befehl seiner Majestät. Macht weiter, Monsieur de Richelieu. Ich lud den Großstallmeister ein, aber er fühlt sich unwürdig. Seine kluge Entscheidung und Einsicht sind lobenswert. Ich sage es ihm weiter. Nun gut! Wie sind unsere Aussichten? Ausgezeichnet, Sire. Das Kräfteverhältnis verschafft uns einen Vorteil. Der Herzog von Olivares hält die Festung von Rivesaltes, die wir vor Perpignan einnehmen müssen. Das könnte uns herbe Verluste bescheren. Können wir nicht ein paar Verräter überzeugen? Bürger, die uns gegen Pensionszahlungen die Tore ihrer Stadt öffnen? Ihr lest in meinen Gedanken, Majestät. Meine Agenten kümmern sich darum. Meine Herren, ich teile Euch mit, dass Frankreich einen Erben hat. Lang lebe Ludwig, Kronprinz von Frankreich. Lang lebe Ludwig, Kronprinz von Frankreich. Marie! Marie! Es ist beschlossen. Ich werde den Kardinal selbst töten. Sprecht leiser. Wollt Ihr, dass wir in der Bastille landen? Warum so wütend? Ihr habt davon gehört. Durch Gerüchte, fürchte ich. Ich schwöre, diese Beleidigung wird er teuer bezahlen. Beruhigt Euch! Nein, ich will mich nicht beruhigen. Ich will mich rächen. Bevor Ihr einen Fehler begeht, nutzt die Gunst des Königs, um den Kardinal zu verbannen. Oder noch besser: Holt sein Einverständnis, ihn zu töten. Ob mit oder ohne Einverständnis, Richelieu wird sterben. Ich reite mit dem König nach Narbonne und warte dort auf den Kardinal, um es zu vollbringen. Teilt es Seiner Hoheit mit. Ich habe Angst um Euch, Henri. Überlasst es den Mördern, die der spanische König schickte. Ihr versteht es nicht, Marie. Nicht genug, dass er unsere Heirat verbietet. Richelieu hat meinen Namen vor allen Edelleuten beschmutzt. Ich kann Euch nicht lieben, solange ich ihn nicht getötet habe. Möge Gott Euch schützen! Wenn Ihr erfolgreich seid, Henri, erwartet Euch etwas Großes. Etwas Großes wartet auf uns, Marie. Zweifelt niemals an meiner Liebe. Ihr fehlt mir jetzt schon. Kommt heil zurück. Ich kann nicht mehr. Meine Beine sind steif wie Holz. Über Stunden geritten! In diesem Tempo sind wir in Woche dort. Wann verlässt der Kardinal Paris? Morgen früh. Sein Rheuma zwingt ihn zu kurzen Etappen. Er schläft morgen hier, beim Bürgermeister, im Schutz der Stadtmauer. Ist er nicht zu alt, um die Last der Regierung zu tragen? Was meinst du damit? Er ist nun seit Jahren mit dieser Aufgabe betraut. Seid Ihr dieser Aufstände nicht überdrüssig? All des Bluts, um seinen Ruhm zu sichern? Diese Worte könnten dich in die Bastille bringen, Henri. Ich spreche so offen, weil ich Euch liebe. Ich bin keiner, der nach außen schmeichelt und hinterrücks lästert. Das stimmt. Deshalb liebe ich dich und verzeihe dir. Ich kenne die Fehler meines Premierminister

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