Inforadio

  • internetradio online| hören

Inforadio Radio

Inforadio hören, Webradio, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.

Fügen sie ihre Website.

Wer hat sie verraten? Hat der Kardinal einen Spion? Zu großes Risiko. Ihr irrt Euch, Vicomte. Seine Eminenz ist zu allem fähig, wenn es um seine Interessen geht. Verfluchter Kardinal! Ich werde mich an ihm rächen. Eines Tages wird er vor mir auf die Knie fallen und mich anflehen. Dann zermalme ich ihn. Es ist unvorsichtig, so etwas zu sagen. Monsieur de Thou hat recht. Das könnte an ihn weitergetragen werden. Das weiß ich nur zu gut. Ich bin von Spionen umgeben, die mich stürzen wollen. Sie müssen entlarvt werden. Wer sie auch sind! Sollen sie zu diesem Heuchler rennen und ihm berichten, was ich von ihm halte. Ich bin die Tochter und die Schwester eines Königs und bin selbst Königin. Er wird dafür bezahlen, dass er das vergaß. Nun gut, Monsieur de Cinq-Mars Radio Zeigt uns Euer Können. Monsieur de Chambord. Ich wette, er hält keine Minuten durch. Touche, Monsieur! Monsieur de Beaumont! Touche, Monsieur! Die Ehre der Kompagnie ist gefährdet. Wer ist dieser junge Offizier, der es mit einer Armee aufnimmt? Ein Schützling seiner Eminenz. Der Marquis de Cinq-Mars. Touche! Mademoiselle de Hautefort ist beeindruckt. Die Favoritin des Königs. Ich gratuliere, Monsieur. Nun könnte der König nicht besser geschützt sein. Mit einer Schönheit wie Euch an seiner Seite könnte der König nicht besser geliebt werden. Ich hoffe, dass wir uns wiedersehen. Das hoffe ich ebenfalls, Madame. Antreten, Musketiere. Wir sehen uns später, Mademoiselle. Kommt, Eminenz. Ich weiß, ich komme spät. Aber das Tier ist uns entwischt und ich konnte mich nicht Iosreißen. Majestät. Wir haben drei Stunden vergeudet. Dieses Tier war gewitzt. Man könnte glauben, es wurde gewarnt. Ich muss mit Euch sprechen, vor dem Rat. In Berry, Champagne und Poitou gibt es wieder Schwierigkeiten. Die Städte revoltieren gegen unsere Verwalter, die Bauern toben. In Paris kursieren Gerüchte über einen Anschlag auf mich. Das ist nicht neu. Sie verstehen es, sich unbeliebt zu machen. Ich übe nur mein Amt aus, aber Frankreich ist kein einfaches Kind. Es rebelliert gegen jeden Erlass und lehnt Reformen ab. Bei Gott! Auch das ist nicht neu. Regiert, teurer Minister. Mein Vertrauen ist Euch gewiss. Eure Feinde sind meine Feinde. Sorgtjedoch für ausreichend Schutz. Habe ich Euch keine Leibwache zugewiesen? In der Tat, Sire. Außerdem habt Ihr Eure Spione in jeder Ecke Frankreichs und Navarras. Zieht mir endlich dieses Wams aus, La Chesnaie! Ich fühle mich eingeengt darin. Weg mit diesen kreischenden Farben! Ich bevorzuge gemäßigte Töne. Monsieur de Comons war für meine Garderobe zuständig. Er ist leider fort. Er hat mich so gut beraten. Welcher Edelmann an meinem Hofe könnte das übernehmen? Der Marquis de Cinq-Mars wäre dafür geeignet, Sire. Henri d’Effiat hat Geschmack und ist sehr geistreich. Ist er verwandt mit dem Marschall d’Effiat, der uns so gut gedient hat? Es ist sein Sohn. Er ist bereit, ebenso gut zu dienen wie sein Vater. Wirklich? Gut, wir werden sehen! Wie immer vertraue ich Eurem guten Gespür, was mich betrifft. Auf Eure Plätze, meine Herren. Der König kommt. Henri! Kommt. Ich möchte Euch Seiner Majestät vorstellen. Erlaubt, dass ich Euch diesen jungen Mann vorstelle. Henri d’Effiat, Marquis de Cinq-Mars. Erhebt Euch. Wir freuen uns, den Sohn unseres Freundes kennenzulernen. Wir haben ihm viel zu verdanken. Auch ich verdanke ihm viel. Ich werde Euch ebenso ergeben dienen, wenn ich darf. Das dürft Ihr, Monsieur. Das dürft Ihr gewiss. Eure Idee gefällt mir, Eminenz. Er redet ohne Umschweife und macht einen ehrlichen Eindruck. Ich gratuliere Euch, Majestät. Die Weisheit Eurer Beschlüsse beim Rat sucht ihresgleichen. Ist er nicht etwas zu jung für diese Aufgabe? Im Gegenteil, Sire. Frisches Blut ist, was Ihr braucht. Ein guter Reiter, mit dem ich gern auf die Jagd gehen werde. Ein letztes Anliegen, wenn Ihr erlaubt, Sire. Das wäre? Mich beunruhigen die Absichten Eures werten Bruders. Laut unserer Polizei ist er in Paris, trotz des Verbots, das wir ihm ausgestellt hatten. Könnt Ihr leugnen, dass Gaston d’Orleans ein Komplott gegen uns schmiedet? Mein Bruder ist ein Windhund und brennt darauf,

  • radio

Radio Online Deutschland