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gebe ich dir zum Trost eine Pension von . Ecu und ernenne dich zum Stallmeister. Was sagst du dazu? Da ich bereits Garderobenmeister bin, würde ich dadurch nicht aufsteigen. Womit wärst du denn zufrieden? Macht mich zu Eurem Großstallmeister, Majestät. Bin ich nicht der Sohn eines Marschalls von Frankreich? Das ist einer der höchsten Titel, Henri. Viele ehrenwerte Namen erheben Anspruch auf diesen Titel. Aber ich gebe ihn dir. Sei dessen würdig. Ich reite mit dir bis nach Perpignan, das wir gemeinsam belagern werden, um Roussillon zu erobern. Ich werde an Eurer Seite bis zum Tod kämpfen, Sire. Ich schwöre es vor Gott. Erhebt Euch. Großstallmeister, es kommt nicht in Frage, dass Ihr sterbt. Ihr werdet leben. Ob tot oder lebendig, ich bin der Eure, Sire. Ich vertraue dir mein Herz an. Ich verspreche dir, du wirst es nie teilen müssen. Na, so was! Was ist los? Freut Euch, Madame! Wir werden bald durch den heiligen Bund der Ehe vereint sein. Der König ernannte mich zum Großstallmeister. Morgen wird er mich zum Herzog ernennen. Meinen Glückwunsch, Herr Großstallmeister. Der König liebt Euch wirklich. Vielleicht wird er Euch auch zum Connetable ernennen. Doch ihr vergesst den Mann, der unsere Heirat nie erlauben wird. Ich weiß, der Kardinal. Er verweigert mir dieses Recht. Er hasst Euch, wie Ihr ihn hasst. Ich hasse ihn, weil er Frankreich in den Ruin treibt. Ich hasse ihn, weil er den König manipuliert, weil er die Königin quält und gute Christen umbringen lässt. An seinen Händen klebt Blut. Das muss aufhören. Wie? Der König vertraut ihm. Er hat sein Vertrauen, aber Ihr habt seine Zuneigung. Ihr könnt ihm zeigen, dass der Kardinal ihn ausspioniert und ihn zu seiner Marionette macht. Er muss wissen, wer der wahre Herr im Land ist. Habe ich recht verstanden, Madame? Ihr verlangt, dass ich den verrate, dem ich mein Vermögen und Eure Bekanntschaft verdanke? Könnt Ihr einem Mann treu sein, der es Euch verbietet, zu lieben? Dann werden wir also nie glücklich sein? Soll er wie ein Tyrann über uns bestimmen, wie über Frankreich? Der Kardinal benutzt Euch, Henri. Ihr seid nur seine Schachfigur. Euer Glück währt nur, solange Ihr für seine Pläne nützlich seid. Glaubt mir. Ihn zu bekämpfen ist der einzige Weg, Euch vor dem Fall zu bewahren. Das ist zum Scheitern verurteilt. Das Vertrauen Seiner Majestät in den Kardinal ist zu groß. Dann müssen wir anders vorgehen. Wie meint Ihr das? Liebt Ihr mich, Henri? Zweifelt Ihr noch immer daran? Ich liebe Euch auch. Wenn man liebt, ist alles andere unwichtig. Beeilt Euch! Der Zeitpunkt ist gekommen, meine Freunde. Morgen bricht der König mit der Armee auf und überlässt den Kardinal seinen niederen Arbeiten. Dieses Mal scheitern wir nicht. Der Kardinal soll nicht glauben Radio Ich stelle euch einen Mann vor, der für unsere Sache kämpft. Ihr bringt uns in große Gefahr, Madame. Das ist der Schützling des Kardinals. Er steht in seinem Dienst. Zweifelt Ihr an meinem Wort? Genug, meine Herren! Weg mit den Schwertern. Ich verbürge mich für Monsieur de Cinq-Mars. Auch wenn mir der Kardinal zu meiner Stellung verhalf, fordert er doch einen zu hohen Tribut dafür. Ich will nicht sein Spion sein und ich verabscheue seine Methoden. Ich sehe, dass im Königreich unnötig Blut vergossen wird. Es gibt zu viele Steuern und zu viel Not. Seid uns willkommen, Großstallmeister. Wie findet Ihr eine, Pension von . Ecu von Seiner Majestät Philipp IV. von Spanien? Ich wäre sehr froh darüber. Betrachtet es als ausgemacht. Ich wusste, dass du dich uns anschließt. Da wären wir also, meine Herren. Fontrailles bricht heute Nacht nach Madrid auf und unterbreitet dem König unseren Vertragsvorschlag. Sobald der Tod des Kardinals bekannt wird, fallen . Ritter an der Grenze zu Roussillon ins Reich ein und hören auf meinen Befehl. Das geschieht mit der Zustimmung der Königin Anna von Osterreich. Der Name der Königin sollte nicht genannt werden. Er hat recht. Die Königin darf auf keinen Fall damit in Verbindung gebracht werden. Seid unbesorgt. Jeder hier muss einen Schwur leisten. Eure Schwerter, meine Herren. Schwören wir auf die Heilige Jungfrau,

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